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Eine Welt

Eine Welt
Kontakt: Stefan Kollars   E-Mail: stefankollars@yahoo.de
 

Ziel: Info geben über die Ungerechtigkeiten in dieser Welt und wie Menschen unter diesen zu leiden haben.

Daraus entstanden und entstehen: Kontakte zu Brasilien, Papua Neuguinea, Tibet, Gottesdienste und Projektförderungen.
Laufende Unterstützung von ai und csi (Unterschriftenlisten), Infomaterial, ...

Bewusstseinsarbeit gegen die Resignation:
  • Unterstützung eines Priesters in Brasilien
  • Verkäufe von fair gehandelten Waren (EZA)
  • Unterstützung von Projekten des Entwicklungshilfeclubs
  • Verkauf von "anstatt" Geschenkkarten

Joop Koopmans

Joops Werk geht weiter:

Neue Internetseite über Joop Koopmans

Joop Koopmans wurde 1939 in den Niederlanden geboren. Er studierte in Wien Theologie, wurde zum Priester geweiht und ging nach Brasilien. Dort setzte er sich bis zu seinem Tod 2011 für Arme und Benachteiligte ein, oft gegen den Widerstand seiner kirchlichen Vorgesetzten.
Mehr über Joop und sein Werk finden Sie hier: www.jkms.info

Vor seiner Abreise nach Brasilien 1968 war Joop Koopmans für einige Monate Kaplan in Rodaun. Dabei wurde der Grundstein für langjährige Beziehungen gelegt. Viele Rodaunerinnen und Rodauner bezogen Joops Rundbriefe und zählten zu seinem Unterstützerkreis. Kam Joop nach Europa, konnten wir ihm immer wieder persönlich begegnen. Umgekehrt besuchten ihn Rodauner mehrere Male in seinen Wirkungsstätten in Brasilien, auch der frühere Pfarrer Hermann Hofer.

Gottfried Eder in seinem Nachruf für Joop:

„… mir wurde klar, dass Joop in uns weiterlebt. Seit mehr als 43 Jahren lebt er für die Menschen, hilft ihnen, verteidigt ihre Rechte und hat uns mitleben lassen an seinen Freuden und Leiden, an seiner Wut über die ungerechten Strukturen dieser Welt, die einige wenige zu Millionären und viele andere zu Hungerleidern machen. Oft habe ich mich gefragt, wo er die Kraft hernimmt, aufzustehen und weiter zu gehen, ohne verbittert zu werden. Einige Male hat er ja der Pistole wörtlich „ins Auge“ gesehen und  trotzdem nicht aufgegeben.

Joop, was wolltest Du uns immer wieder mit Deinen Briefen sagen? Es war wohl das: Lasst euch berühren vom Elend dieser Welt, von den Strukturen, die uns alle gefangen nehmen und die uns entsolidarisieren wollen, wo die einen gegen die anderen kämpfen, Mammon die Herzen verhärtet und letztendlich beide zugrunde richten wird. Joop sagt: Werdet widerständig gegen das viele, das man euch vorsetzt, mit dem man euch mundtot machen will mit dem Argument, weil es entweder immer so war oder weil es die Sachzwänge so verlangen.“

Joops Werk geht weiter:

Einige seiner vielfältigen Aufgaben wurden von der Stiftung „ Fundacao de Padre José Koopmans“ übernommen. Neuigkeiten über soziale und ökologische Anliegen, die ihm besonders wichtig waren, werden regelmäßig unter www.jkms.info/blog  veröffentlicht. Dort gibt es auch die Möglichkeit, die Stiftung und damit Joops Lebenswerk finanziell zu unterstützen.